Lumoral Studien
Das sagt die Wissenschaft
- HOPE-CP-Studie
- Studie von 2025, Erstpublikation: 6. März 2026
HOPE-CP Study
„Doppelt soviele Patienten mit gesundem Zahnfleisch“
Eine wichtige Publikation zu Lumoral im „Journal of Clinical Periodontology“ über die HOPE-CP Studie zur Optimierung der häuslichen Pflege von Patienten während der Behandlung von Parodontalerkrankungen.
- 6. März 2026
A randomized controlled trial of home-applied dual-light photodynamic therapy during supportive periodontal care (HOPE-CPstudy)
Eine randomisierte kontrollierte klinische Studie zur Bewertung der zu Hause durchgeführten Lumoral®-Therapie im Rahmen der unterstützenden Parodontalbehandlung (HOPE-CP-Studie) wurde im „Journal of Periodontology“ veröffentlicht, der führenden Fachzeitschrift der American Academy of Periodontology (AAP) und einer der einflussreichsten Fachzeitschriften im Bereich der Parodontalforschung. Eine Veröffentlichung in dieser Zeitschrift zeugt von einem strengen Peer-Review-Verfahren und hohen wissenschaftlichen Standards; die dort veröffentlichten Studien leisten häufig einen Beitrag zu klinischen Leitlinien und zur evidenzbasierten Parodontalbehandlung.
Die Studie umfasste 200 Patienten mit Parodontitis im Stadium I–III, die eine unterstützende Parodontalbehandlung (SPC) erhielten. Die Teilnehmer wurden randomisiert und erhielten entweder die Standard-SPC allein oder die SPC in Kombination mit einer täglich zu Hause durchgeführten Lumoral®-Therapie. Die klinischen Ergebnisse wurden nach 3 und 6 Monaten ausgewertet.
Patienten, die die begleitende Lumoral®-Therapie anwendeten, zeigten im Vergleich zur Standardbehandlung allein signifikant bessere parodontale Ergebnisse, darunter weniger Zahnfleischbluten, geringere Plaquebildung und weniger parodontale Taschen ≥ 4 mm. Die Therapie zeichnete sich zudem durch eine hohe Therapietreue der Patienten und ein gutes Sicherheitsprofil aus.
Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die tägliche Lumoral®-Therapie eine wirksame Ergänzung zur parodontalen Erhaltungstherapie darstellen kann und den Patienten hilft, Entzündungen besser zu kontrollieren und zwischen den Zahnarztbesuchen gesünderes Zahnfleisch zu erhalten.
- 2. Mai 2025
Peri‐Implant Diseases: Enhanced Antibacterial Photodynamic Therapy
Die Zahl der Zahnimplantate nimmt ständig zu, und die Entzündung des sie umgebenden Gewebes ist ein zunehmendes Problem. In dieser randomisierten, kontrollierten Studie wurden die Auswirkungen der antibakteriellen photodynamischen Dual-Light-Therapie (aPDT) bei periimplantären Erkrankungen auf die Verringerung der Entzündung in den periimplantären Geweben untersucht.
Schlussfolgerung: Regelmäßig angewandte duale aPDT reduziert Entzündungen in den an das Zahnimplantat angrenzenden Geweben. Die duale aPDT ist ein vielversprechender Ansatz für eine effektive häusliche Pflege von Implantatpatienten.
- 2. November 2022
Home-Applied Dual-Light Photodynamic Therapy in the Treatment of Stable Chronic Periodontitis (HOPE-CP)—Three-Month Interim Results
- 12. Oktober 2022
A Randomized Trial of Home-Applied Dual-Light Photodynamic Therapy in Stable Chronic Periodontitis -Three-Month Interim Results
Die begleitende Anwendung der antibakteriellen Lumoral Dual-Light Methode (aPDT) bei der nicht-chirurgischen Parodontalbehandlung (NSPT) führt zu verbesserten Behandlungsergebnissen drei Monate nach der Therapie.
- 1. September 2022
Repeated Daily Use of Dual-Light Antibacterial Photodynamic Therapy in Periodontal Disease—A Case Report
- 8. März 2022
Repeated Home-Applied Dual-Light Antibacterial Photodynamic Therapy Can Reduce Plaque Burden, Inflammation, and aMMP-8 in Peri-Implant Disease—A Pilot Study
In dieser Pilotstudie wurde der Nutzen eines im Handel erhältlichen Lumoral®-Geräts für die regelmäßige parodontale Dual-Light Behandlung zu Hause getestet. Sieben Patienten mit periimplantärer Erkrankung wendeten die Dual-Light Methode täglich zusätzlich zu ihrer normalen Zahnpflege über vier Wochen an. Die Ergebnisse deuten auf einen Nutzen der regelmäßigen Anwendung der Dual-Light Methode bei Periimplantitis hin. Eine häufig wiederholte Anwendung kann ein vielversprechender Ansatz zur Verringerung der mikrobiellen Belastung und zur Senkung der gewebedestruktiven proteolytischen und entzündlichen Belastung um Zahnimplantate sein.